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KET-Studie
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Abb. Kapitel 0
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Abb. Kapitel 6
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Projektträger DESY
BMBF-Verbundforschung / Grundlagenforschung
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FV Teilchenphysik
(
DPG)
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Abbildungen der KET-Studie
Bitte beachten Sie: Die Verwendung der Bilder und Grafiken unterliegt möglicherweise urheberrechtlichen Beschränkungen.
Bitte klären Sie diese direkt mit den Autoren der Bilder.
KET und DESY übernehmen keinerlei Verantwortung
Kapitel 3: Experimente: Status und Optionen
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Bild 3.1
Weltweit verteilt: die wichtigsten Forschungszentren für Teilchenphysik
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3.1 Experimente an den heutigen Beschleunigern
3.1.1 Experimente an HERA
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Bild 3.2
Die Experimente an HERA stehen in direkter Linie zu berühmten
Streuexperimenten, die zur Entdeckung von immer kleineren Unterstrukturen der
Materie geführt haben. Seit 1992 hat HERA die höchste Auflösung und deckt die
Struktur des Protons bei immer kleineren Abständen auf.
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Bild 3.3
Schematische Darstellung der Kollision eines Elektrons (von links kommend)
mit einem Proton (von rechts kommend). Das punktförmige Elektron dringt in das
Proton ein und wird an einem der Quarks gestreut. Die Streuung wird durch den
Austausch eines Kraftteilchens der elektromagnetischen oder schwachen
Wechselwirkung (gelbe Linie) vermittelt. Das getroffene Quark erzeugt ein enges
Bündel von Teilchen (Jet)
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Bild 3.4
Die Strukturfunktion des Protons, wie sie an HERA gemessen wird: Der
starke Anstieg links zeigt an, dass sich im Proton eine große Anzahl von
elementaren Bausteinen befindet, die im Mittel einen relativ geringen Anteil x
zum Gesamtimpuls des Protons beitragen. Vor dem Start von HERA gab es keine
gesicherten Vorhersagen (gelber Bereich).
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Bild 3.5
Je genauer man in ein Proton hineinblickt, desto mehr Teilchen werden
beobachtet: Es enthält eine komplexe Struktur aus Quarks und Antiquarks, die von
Gluonen zusammengehalten werden. Alle tragen ihren eigenen Drehimpuls ("Spin").
Zudem entsteht durch ihre unablässige Bewegung ein Bahndrehimpuls, der ebenfalls
zum Gesamtspin des Protons beiträgt. Wie sich die einzelnen Drehimpulse in
diesem komplexen Zustand zum Gesamtspin des Protons zusammensetzen, wird im
HERMES-Experiment bei HERA in Hamburg und im COMPASS-Experiment am CERN
untersucht.
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Tabelle 3.1
Beteiligung der deutschen Gruppen an den HERA Experimenten (Stand 2002).
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3.1.2 Experimente am Tevatron
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Bild 3.6
Erste Hinweise für das Top-Quark 1994 am Tevatron. Das Bild vom
CDF-Experiment zeigt eine Anhäufung von Ereignissen bei derselben Masse, die aus
elektroschwachen Präzisionsmessungen bei LEP, SLC und am Tevatron unter
Benutzung der Standardtheorie vorhergesagt wurde.
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Bild 3.7
Bereits mit den in der ersten Messperiode des Tevatron- Beschleunigers
durchgeführten Messungen konnten wesentliche Bereiche des möglichen
Parameterraums von supersymmetrischen Theorien getestet werden. Die Darstellung
zeigt ausgeschlossene Bereiche der Squark-Masse als Funktion der Gluino-Masse in
so genannten Minimal Supergravity (mSUGRA)- Modellen. Die Squarks sind die
supersymmetrischen Partnerteilchen der Quarks, die Gluinos entsprechend die der
Gluonen. Der bisher vom Tevatron abgesuchte Bereich kann mit den kommenden Daten
noch erweitert werden und bietet ein Entdeckungspotenzial für supersymmetrische
Teilchen.
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Tabelle 3.2
Ausstrahlung der Teilchenphysik: Das World Wide Web WWW ist aus
der heutigen Informationsgesellschaft nicht mehr wegzudenken. Es wurde am
Forschungszentrum CERN erfunden, um die weltweite Kommunikation unter
Teilchenphysikern zu erleichtern.
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3.1.3 Experimente an den B-Mesonen-Fabriken KEK-B und PEP-II
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Bild 3.8
Darstellung eines B0-B0quer-Ereignisses. Was man mit dem Auge kaum
erkennen kann, bleibt dem Detektor nicht verborgen: Das B0quer-Meson ist auf
seinem Weg entlang der Strahlachse einen kurzen Moment vor seinem Partner, dem
B0-Meson, zerfallen.
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Bild 3.9
Im BABAR-Experiment wird der Zeitpunkt des Zerfalls von B-Mesonen in die
Teilchen J/(, K0s und andere mit dem Zerfall des begleitenden Mesons verglichen.
Ist das begleitende Meson ein B0-Meson ("B0 tag"), findet der Zerfall im Mittel
früher statt als bei einem begleitenden B0quer-Meson ("B0quer tag"). Materie
(B0) und Antimaterie (B0quer) verhalten sich unterschiedlich, die CP-Symmetrie
ist verletzt.
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Tabelle 3.3
Beteiligung deutscher Gruppen an den Experimenten an PEP-II und KEK-B
sowie am Experiment NA48 zur CP-Verletzung im System der K-Mesonen (Stand 2002)
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3.1.4 Beschleunigerexperimente zu speziellen Fragestellungen
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Tabelle 3.4
Eine Auswahl von Experimenten an Beschleunigern mit besonderer
Fragestellung
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3.2 Der Large Hadron Collider LHC
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Bild 3.10
Schematische Darstellung des LHC-Ringbeschleunigers und der vier
Experimente am CERN
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3.2.1 Das wissenschaftliche Potential des LHC
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Bild 3.11
Computersimulation eines Proton-Proton-Zusammenstoßes am Large Hadron
Collider LHC. Die Protonenstrahlen kollidieren alle 25 ns miteinander und
erzeugen dabei im Mittel 1600 geladene und ebenso viele neutrale Teilchen. Die
Rekonstruktion dieser Ereignisse stellt eine große Herausforderung an die
Experimente dar. In der abgebildeten Reaktion wird auch ein Higgs-Bosons
produziert. Solche Ereignisse sind äußerst selten: In 108 Kollisionen wird
höchstens ein Higgs-Boson erzeugt.
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3.2.2 Der LHC-Beschleuniger
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Bild 3.12
Magnetentwicklung bei LHC: Der "String 2" genannte Aufbau entspricht
einer vollen LHC-Zelle, was das Vakuum, die Kältetechnik, die
Schutzeinrichtungen und die Stromversorgung betrifft. Ebenfalls gezeigt ist der
Querschnitt durch einen LHC-Dipolmagneten.
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3.2.3 Die LHC-Experimente
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Bild 3.13
Die Experimente müssen sicherstellen, dass sie die Produktion des
gesuchten Higgs-Bosons bis zu einer Masse von 1 TeV auf jeden Fall nachweisen
können. Wie die Abbildung zeigt, ist die statistische Signifikanz der
Experimente für das Auffinden des Higgs-Bosons bei allen angenommenen Massen
größer als 5 ( ist (1 ( = eine Standardabweichung). Dies entspricht einer
Wahrscheinlichkeit von etwa 99,9999 %.
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Bild 3.14
Auch was supersymmetrische Erweiterungen des Standardmodells betrifft,
müssen die Experimente eine große Empfindlichkeit für neue Phänomene vorweisen.
Die Abbildung zeigt, dass die LHC-Experimente auf diesem Gebiet (hier für so
genannte Minimal Supergravity (mSUGRA)-Modelle) gut gewappnet sind.
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Bild 3.15
Bei LHC sind zunächst vier Experimente vorgesehen. Die Abbildung zeigt
Aufrisszeichnungen von ATLAS, CMS, LHCb und ALICE. Die eingezeichneten
menschlichen Figuren deuten die Größenverhältnisse an.
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Bild 3.16 (a und b)
Magnetentwicklung bei LHC: Der "String 2" genannte Aufbau entspricht
einer vollen LHC-Zelle, was das Vakuum, die Kältetechnik, die
Schutzeinrichtungen und die Stromversorgung betrifft. Ebenfalls gezeigt ist der
Querschnitt durch einen LHC-Dipolmagneten.
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Tabelle 3.5
Beteiligung der deutschen Gruppen an den LHC-Experimenten (Stand 2002)
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3.3 Der Elektron-Positron-Linearcollider TESLA
3.3.1 Das wissenschaftliche Potenzial des Linearcolliders
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Bild 3.17
Der Steckbrief des Higgs-Bosons. Mit dem Linearcollider wird es möglich
sein, das Higgs-Boson und den Mechanismus, der die Massen der fundamentalen
Teilchen erzeugt, im Detail zu erforschen. Die Abbildung verdeutlicht die mit
dem Linearcollider erzielbaren Genauigkeiten bei der Bestimmung von Masse,
Quantenzahlen, Lebensdauer, der Stärke der Higgs- Kopplung an andere Teilchen
und von Parametern, welche die Form des Higgs- Potenzials bestimmen.
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Bild 3.18
Ein Elektron-Positron-Linearcollider kann paarweise neue Teilchen
erzeugen. Das Bild zeigt die Erzeugungsrate supersymmetrischer Teilchen (so
genannter Charginos) mit einer angenommenen Masse von 127,7 GeV in Abhängigkeit
von der Schwerpunktsenergie des Beschleunigers, die präzise auf verschiedene
Werte eingestellt wird.
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Bild 3.19
Am Linearcollider kann die Anzahl der zusätzlichen Raumdimensionen (() in
Ereignissen gemessen werden, bei denen Teilchen in die Extradimensionen
verschwinden. Die dargestellte Simulationsrechnung verwendet als Annahme eine
integrierte Luminosität von 500 (1000) fb-1 bei Schwerpunktsenergien von 500
(800) GeV mit Strahlpolarisation.
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3.3.2 Technologie und Realisierung eines Linearcolliders
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Bild 3.20
Ein supraleitender Hohlraumresonator zur Beschleunigung der Elektronen
und Positronen bei TESLA
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Bild 3.21
Schematische Darstellung der TESLA-Anlage mit der unterirdischen
Experimentierhalle und dem oberirdischen Röntgenlaser
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Bild 3.22
Aufbau eines supraleitenden Beschleunigungsmoduls für die TESLA-
Testanlage im Reinraum. Im Vordergrund rechts ist ein Beschleunigungsresonator
zu sehen.
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Bild 3.23
Lageplan der TESLA-Anlage mit dem zentralen Experimentiergelände
nordwestlich von Hamburg.
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Bild 3.24
Beschleunigungsgradient des ersten Prototyps eines Hohlraumresonators
(Neunzeller), dessen Oberfläche mit dem bei KEK in Japan entwickelten Verfahren
der Elektropolitur behandelt wurde. Damit lässt sich ein Gradient von 35 MV/m
erreichen. Ein so hoher Wert erlaubt es, TESLA bei einer Schwerpunktsenergie von
800 GeV zu betreiben.
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Bild 3.25
Der TESLA-Beschleuniger kann mit etwas geringerer Datenrate auch bei
höheren Energien betrieben werden (blaue Punkte). Um die Datenrate zu steigern
(rote Punkte), müssen Hochfrequenz- und Kühlleistung erhöht werden.
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Bild 3.26
Blick entlang der TESLA-Testanlage. Im Vordergrund ist die
Elektronenquelle zu sehen, im Hintergrund erkennt man die gelben
Beschleunigungsmodule.
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Bild 3.27
Teststand für die Entwicklung der Elektronenquellen für TESLA (DESY
Zeuthen). Im Innern der blauen Magnete werden Elektronen durch Laserbeschuss
einer Photokathode freigesetzt und beschleunigt. In der anschließenden
Diagnosesektion können die Eigenschaften der erzeugten Strahlpakete genau
vermessen werden.
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Bild 3.28
Ein für die Linearcollider NLC und JLC entwickeltes Hochleistungsklystron.
Es erzeugt die Hochfrequenzwelle, mit der die Elektronen beschleunigt werden.
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3.3.3 Der Linearcollider als nächstes Großprojekt der Hochenergiephysik
3.4 Langfristige Perspektiven für Experimente an Beschleunigern
3.4.1 Multi-TeV-Elektron-Positron-Collider (CLIC)
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Bild 3.29
Das Prinzip der Wakefield-Beschleunigung: Ein intensiver Elektronenstrahl
(drive beam) erzeugt starke elektromagnetische Felder. Diese werden in die
Beschleunigungsstrukturen des Hauptstrahls gespeist. Ist der drive beam
verbraucht, wird er durch einen neuen ersetzt, der den Hauptstrahl weiter
beschleunigt.
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3.4.2 Hochstrom-Protonenbeschleuniger als intensive Neutrinoquelle
3.4.3 Neutrinofabrik
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Bild 3.30
Entwurfsskizze einer Neutrinofabrik
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3.4.4 Myoncollider
3.4.5 Very Large Hadron Collider (VLHC)
3.4.6 Folgerungen für Forschung und Entwicklung in der Beschleunigerphysik
3.5 Experimente ohne Beschleuniger
3.5.1 Protonzerfallsexperimente
3.5.2 Experimente zur direkten Suche nach dunkler Materie
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Bild 3.31
Rückstoß durch elastische Streuung eines WIMP-Teilchens: Ein Teilchen der
dunklen Materie des Universums trifft einen Atomkern und überträgt Energie auf
diesen.
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3.5.3 Detektoren für Neutrinos
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Bild 3.32
Ein Blick in den BOREXINO-Detektor (Gran Sasso Laboratorium, Italien).
Der Durchmesser des kugelförmigen Detektors beträgt ungefähr 14 m.
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3.5.4 Experimente mit kosmischer Strahlung
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Bild 3.33
Anzahl kosmischer Teilchenschauer, die pro Sekunde pro Quadratmeter auf
die Erde auftreffen. Die Größe ist ferner auf ein Einheitsintervall in der
Energie und in der Richtung normiert.
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Bild 3.34
Ein Foto eines der H.E.S.S.-Cherenkovteleskope in Namibia
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Bild 3.35
Darstellung eines Neutrinos im AMANDA-Detektor. Die farbigen Punkte
symbolisieren die angesprochenen Photomultiplier, die Signalhöhe wird durch die
Größe der Kugeln angezeigt. Die Farbe gibt den Zeitpunkt an, zu dem das Licht
eintraf: rot bedeutet früh, blau spät. Folglich kam das Neutrino von unten durch
die Erde.
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Tabelle 3.6
Experimente mit deutscher Beteiligung zu Fragen der Astroteilchen- und
Neutrinophysik Derzeit laufende Experimente sind fett, Experimente im Aufbau
normal und Experimente in Planung kursiv gedruckt.
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3.6 Verknüpfung von Experiment und Theorie
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Bild 3.36
Tausende von Feynman-Diagrammen müssen in die Berechnung von
Reaktionsraten mit einbezogen werden, um Experiment und Theorie mit hoher
Präzision zu vergleichen - hier am Beispiel der Erzeugung von Paaren schwerer
Kraftteilchen am Elektron-Positron-Speicherring LEP. Jeder Kreis im rechten
oberen Diagramm fasst symbolisch jeweils eine Vielzahl verschiedener Diagramme
zusammen.
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Bild 3.37
Das QCD-Potenzial zwischen Quarks und Antiquarks, berechnet nach der
Gittermethode. Das Potenzial wächst mit dem Abstand an, sodass keine freien
Quarks existieren können (Confinement).
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3.7 Zeitliche Einordnung der Projekte
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Bild 3.38
Mögliches Zeitprofil der empfohlenen Projekte
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Zuletzt bearbeitet: JS, 26. Jan. 2006
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